Trump-Besuch bei Queen in London: Irre Protestaktion angekündigt | Politik - merkur.de
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vonMaximilian Kettenbachschließen
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Richard Stroblschließen
Donald Trump reist mit seiner Frau Melania im Juni 2019 auf Staatsbesuch nach London und trifft die Queen. Bei einer Protestaktion soll der Trump-Ballon wieder fliegen.
- Donald Trump und seine Frau Melania reisen vom 3. bis zum 5. Juni auf Staatsbesuch nach London.
- Dort treffen sie nicht nur Queen Elizabeth II., sondern auch etliche andere Royals, wie Prinz Charles oder Prinz Harry.
- Erwartet wird, dass der Besuch Trumps von großen Protesten in London begleitet werden wird.
- Es ist bereits Donald Trumps zweiter Besuch in Großbritannien seit seinem Amtsantritt. Auch Noch-Premierministerin Theresa May will er besuchen.
Update vom 31. Mai 2019: In Form eines großen mürrischen Riesenbabys soll US-Präsident Donald Trump am Freitagvormittag, 3. Juni, über dem britischen Parlament in London schweben. Natürlich handelt es sich dabei nicht um den Präsidenten selbst, sondern um einen sechs Meter hohen Luftballon, der Trump als windeltragendes Schrei-Baby darstellt. Den Besuch des US-Präsidenten und seiner Frau Melania bei der Queen sehen viele Briten kritisch - mit einer riesigen Demonstration wollen sie ihren Missmut kundtun - und der Trump-Baby-Ballon ist ein Teil davon. Ihre Protestaktion lassen sich die Londoner auch so einiges Kosten.
Erstmals wurde der Luftballon 2018 in Auftrag gegeben, als sich Trump zu einem Besuch in London angekündigt hatte. Bereits damals wurde der Ballon in einer Crowdfunding-Aktion finanziert und kostete die freiwilligen Spender insgesamt mehr als 22.000 Euro. Auch diesmal wird der Einsatz des Baby-Trumps von einer Crowdfunding-Aktion begleitet - knapp 30.000 Euro sollen zusammenkommen und an Initiativen gespendet werden, die sich für die Integration von Muslimen, Frauenrechte oder Klimaschutz einsetzen.
Seinen Besuch hatte Trump 2018 kurzfristig abgesagt. Seitdem kam das Trump-Baby auf mehreren Demonstrationen und bei verschiedenen Events auf der ganzen Welt zum Einsatz.
This afternoon the #babytrumpballoon comes to New York City! Join us at 3 pm in Battery Park. #blump pic.twitter.com/qzBWZq2BaS
— Baby Trump Tour (@babytrumptour) 28. Oktober 2018
Donald Trump besucht die Queen: Meghan Markle boykottiert geschickt das Mittagessen
14.08 Uhr: Meghan versetzt offenbar nicht nur Donald Trump beim Mittagessen, sondern fehlt auch bei der Gartenparty der Queen. Neben anderen Royals nahm auch der frisch gebackene Papa Harry (34) seine royalen Pflichten wahr. Meghans Fehlen dürfte aber bei knapp 8000 „Party“-Gästen auf Verständnis treffen. Die frisch gebackene Mama bleibt wohl lieber mit Sohn Archie im Frogmore Cottage.
Update vom 30. Mai 2019, 11.25 Uhr: Vor Trumps Queen-Besuch blicken wir einmal auf die lange Regentschaft der Queen zurück. Elizabeth II. hat in den vergangenen 70 Jahren schon etliche Staatschefs getroffen. Ob Angela Merkel, John F. Kennedy, Barack Obama oder Wladimir Putin - die Liste der Treffen ist lang. 271 Auslandsreisen soll sie unternommen und 112 Staatschefs zu Hause in London allein bei offiziellen Staatsbesuchen empfangen haben, berichtet das Magazin Gala. Trump wäre also Nummer 113.
Donald Trump besucht Queen: Meghan Markle boykottiert geschickt das Mittagessen
London - Donald Trump reist kommende Woche gemeinsam mit seiner Frau Melania zu einem erneuten Staatsbesuch nach Großbritannien. Er folgt damit einer Einladung seines britischen Pendants, Staatsoberhaupt Queen Elizabeth II. Allerdings gibt es bereits im Vorfeld Spannungen: Prinz Harrys Frau Meghan Markle wird nicht bei einem Mittagessen mit der Queen und Trump teilnehmen.
Donald und Melania Trump werden vom 3. bis zum 5. Juni in Großbritannien sein und in dieser Zeit bei zahlreichen offiziellen Treffen mit dem Königshaus und seinen Vertretern verkehren. Laut des offiziellen Zeitplanes für den Besuch wird die Queen den US-Präsidenten und seine Frau unter anderem am Montag bei einem Mittagessen im Buckingham Palace begrüßen. Ebenfalls anwesend sein wird dabei Prinz Harry, wie CNN berichtete. Allerdings wird der frischgebackene Vater nicht gemeinsam mit seiner Frau Meghan Markle erscheinen. Das berichtet nun Foxnews.
Trumps Queen-Reise: Meghan Markle positionierte sich klar gegen Donald Trump
Offiziell befindet sich Meghan Markle nach der Geburt von Sohn Archie noch in Mutterschaftspause und nimmt deshalb keine offiziellen Termine wahr. Allerdings hatte sie zuvor angekündigt, möglichst bald wieder Termine wahrnehmen zu wollen. Aber in diesem Fall überrascht es nicht, dass die gebürtige US-Amerikanerin dem Event fern bleibt. Schließlich hatte sich die Schauspielerin vor ihrer Beziehung zu Prinz Harry, während des US-Wahlkampfes 2016, deutlich gegen Trump, seine Weltsicht und Politik positioniert und sich als Clinton-Unterstützerin geoutet. Bereits zuvor gab es Ärger zwischen Meghan und dem Königshaus, da die Herzogin von Sussex einen sehr eigenwilligen Terminkalender führen soll.
Trump in London: Treffen für Prinz Harry unangenehm wegen Mutter Diana?
Allerdings hätte Prinz Harry die Unterstützung seiner Frau bei dem Treffen aber durchaus gebrauchen können. Wie der britische Express berichtet, könnte die Begegnung mit Trump unangenehm für Harry sein, da Trump einst sehr offensiv um dessen Mutter Prinzessin Diana geworben habe. Das Blatt zitiert dabei eine Freundin der Royals mit den Worten: „Er bombardierte Diana mit riesigen Blumen-Bouquets. Sie wurde immer beunruhigter. Es fühlte sich an, als ob Trump sie stalken würde.“
Donald und Melanie Trump reisen zur Queen: Protokoll schon im Vorfeld verletzt
Donald und Melanie Trump reisen am Montag, 3. Juni nach London. Bis zum 5. Juni sind Treffen mit der Queen, Prinz Charles und seiner Frau Camilla, sowie Prinz Harry und anderen Royals geplant. Am 6. Juni reist der US-Präsident dann weiter nach Frankreich. Trump hatte bei seinem letzten Staatsbesuch in London 2017 für Aufregung gesorgt, weil er kaum ein Fettnäpfchen ausließ und den strengen Kodex für Staatsbesuche mit dem englischen Königshaus verletzte. Und auch schon im Vorfeld des jetzigen Besuches leistete sich der US-Präsident den ersten Patzer: Trump verletzte die Etikette, bevor er überhaupt nach London gereist war.
rjs
http://bit.ly/2JL0nOd
2019-05-31 08:59:44Z
52781741646161
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